50 Jahre Heimatfreunde Güls

stock options time and sales Die Wiege der Heimatfreunde Güls stand im Gasthaus "Zum Rebstock". Hier trafen sich nach der letzten Karnevalssitzung der 1949er Session am 2. März 1949 einige Gülser Bürger, denen die Pflege des Brauchtums in ihrem Heimatort wohl sehr am Herzen lag, um über die Neugründung eines Vereins zu beraten. Dieser sollte vorrangig die Aufgabe übernehmen, sämtliche Volks- und Heimatfeste in Güls zu organisieren. Die Idee fiel auf fruchtbaren Boden: Spontan erklärten 20 Männer ihre Bereitschaft, Mitglied des neuen Vereins zu werden. Sie beriefen einen provisorischen Vorstand mit folgenden Personen: August Basten, Karl Haucke, Josef Etzkorn, Peter Knipp und Jakob Dittert. Der provisorische Vorstand wurde beauftragt, alle erforderlichen Formalitäten zur Vreinsgründung zu erledigen und die offizielle Gründungsversammlung vorzubereiten. Diese fand am 26. März 1949 - im Gülser Turnerheim statt. Nach einem vorliegenden Versammlungsprotokoll sollte der neue Verein zunächst den Namen "Bund der Heimatfreunde" erhalten. Dem von der Grüngungsversammlung für ein Jahr gewählten Vereinsvorstand gehörten an:

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1. Vorsitzender: August Basten
2. Vorsitzender: Karl Haucke
Schriftführer: Jakob Dittert
1. Kassierer: August Simons
2. Kassierer: Anton Hommen

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federal bank forex card In § 1 der ersten Vereinssatzung wurden die Aufgaben des Vereins, der in diesem Statut bereits unter dem geänderten Namen "Verein der Heimatfreunde Güls" firmiert, wie folgt festgelegt: piattaforma per fare trading binäre optionen demokonto anyoption "Der Verein hat den Zweck, die Organisaton und die Gestaltung der örtlichen Heimatfeste (u.a. Kirmes, Martinszug, Karnevalszug) zu übernehmen sowie zur Fremdenwerbung und Verschönerung des Ortes beizutragen." forex evi best free dating site thailand Um dem Vereinszweck gerecht zu werden, gingen Vorstand und Mitglieder des jungen Vereins mit Freude und Elan an die Arbeit. Zunächst wurde die Kirmes 1949 vorbereitet und erfolgreich veranstaltet. Dann widmete man sich intensiv der Vorbereitung der Karnevalssession 1950. Mit grßem Erfolg: Neben den Kappensitzungen gab es mit "Felix I. von Postalien" (Felix Rosenbaum) erstmals einen Gülser Prinzen und einen tollen Umzug mit 33 Zugnummern am Karnevalssonntag. segnali trading forex gratis Nur wenige Wochen später, am 23. April 1950, wurde das erste Blütenfest gefeiert. Während in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg zur Zeit der Kirschenblüte in Güls häufig Tanzveranstaltungen - allein schon der zahlreichen Besucher wegen - stattfanden, kreierte man diesmal ein offizielles Fest mit Veranstaltungen in allen Sälen und Lokalen, einer "Weingrotte" (an der damals noch unbebauten Ecke Stauseestraße / Am Zehnthof) und einem Festzug, bei dem die erste Gülser Blütenkönigin Luzi Küchler die Huldigungen der Gülser und zahlreicher auswärtiger Besucher entgegennehmen konnte. Die Verantwortlichen der Heimatfreunde durften sich zu Recht über ein rundum gelungenes Fest freuen, freilich ohne zu ahnen, daß sie damit eine Tradition begründeten, die sich bis heute erhalten hat. opzionibinarieopinioni com quantoe il minimo deposito su opsionibinarie Auch wenn das Blütenfest in den ersten 15 Jahren des Vereinsbestehens infolge so mancher Schwierigkeiten nicht in jedem Jahr gefeiert werden konnte, so geriet es doch niemals vollends in Vergessenheit. Seit 1964 war erfreulicherweise kein Ausfall mehr zu verzeichnen. Im Gegenteil, ein an Attraktivität ständig zunehmendes Festprogramm hat das Gülser Blütenfest und damit auch unsrern Heimatort inzwischen weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt gemacht. Ein weiterer positiver Aspekt: Seit der Eingemeindung von Güls in die Stadt Koblenz im Jahre 1970 ist das Gülser Blütenfest zugleich alljährlicher Auftakt zur Koblenzer Fremdenverkehrssaison. ca divorce stock options binaire opties handelen Ein Blick zurück zu den karnevalistischen Aktivitäten des Vereins: Im Jahre 1951 bestieg Prinz "Felix II. von Ambosa" (Felix Thielmann) den närrischen Thron, und 1952 folgte ihm Prinz "Karl I. von und zu Saasheim-Steineberg" (Karl Haucke). Danach gab es allerdings nur noch zwei weitere Sessionen, in denen als Höhepunkt der tollen Tage ein Karnevalsumzug stattfand und die Gülser Gecken einem Prinzen zujublen konnten: 1955 regierte "Willi I. von Mörtelstein" (Wilhelm Bubenheim), und 1958 übernahm "Prinz Willi II. von Kassablanko" (Wilfied Müß) das närrische Zepter.
Aber ganz egal, ob mit oder ohne Prinz und Umzug, das Engagement der Heimatfreunde gab dem Karneval in Güls mächtigen Auftrieb. So zählten die alljährlich veranstalteten Kappensitzungen, deren Programme fast ausschließlich von Gülser "Eigengewächsen" bestritten wurden, zu den Höhepunkten jeder Kampagne.

In der zweiten Hälfte der 60er Jahre mußten die Heimatfreunde ihre karnevalistischen Aktivitäten leider einstellen. Der Grund: Zeitgleich mit den Karnevalsveranstaltungen liefen bereits die immer umfangreicher werdenden Vorbereitungen für das Blütenfest. Die "Macher", die sich hierum zu kümmern hatten, waren aber größtenteils auch im Karneval aktiv. Auf Dauer waren sie dieser Doppelbelastung nicht gewachsen und entschlossen sich daher schweren Herzens zum Rückzug aus dem Karneval.

Ein markantes Datum in der Vereinsgeschichte ist der 18. Januar 1970. An diesem Tag vollzog eine eigens zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung den Zusammenschluß des "Vereins der Heimatfreunde Güls" mit dem 1963 gegründeten "Verkehrsvereins Güls". Zuvor hatten sich in getrennten Versammlungen am 2. bzw. 23. November 1969 die Mitglieder beider Vereine bereits einstimmig für eine Fusion ausgesprochen. Die Gründe hierfür waren eindeutig: Managemant und Ziele der beiden Vereins waren nahezu identisch, so daß sich ein Zusammenschluß geradezu anbot. In der von der Zusammenschlußversammlung beschlossenen neuen Vereinssatzung wurde festgelegt, daß der Verein fortan den Namen "Heimatfreunde Güls - Verkehrsverein e.V" führt. - Ein Ereignis von ganz besonderer Dimension war fraglos die von den Heimatfreunden initiierte 1200-Jahr-Feier unseres Heimatortes im Jahre 1975. Das Ortsjubiläum gründete auf der ersten urkundlichen Erwähnung von Güls (damals Gulse) im Jahre 775. Die Jubliäumsfeiern waren in das Blütenfest vom 30. April bis 5. Mai 1975 integriert und standen unter der Schirmherrschaft des damaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und späteren Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl. Höhepunkte des Jubelfestes, das in der 1200jährigen Ortsgeschichte wohl als einzigartig bezeichnet werden kann, waren am 2. Mai der große Festabend "1200 Jahre Güld" mit dem rheinland-plälzischen Staatsminister Otto Meyer als Festredner (in Vertretung des Schirmherrn) im Mosel-Tanzpalast, am Vormittag des 4. Mai ein Festgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche St. Servatius und am Nachmittag des gleichen Tages der große historische Festzug "1200 Jahre Güls". Zweifellos gab es in der Vereingeschichte noch zahlreiche weiterer "Highlights", auf die wir mit Stolz zurückblicken können. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen dieses kleinen Rückblicks sprengen. Natürlich hatten die diversen Vorstände des Vereins auch schwierige Phasen zu bestehen. Immer wieder tauchten Probleme auf, die es zu bewältigen galt. Sei es, daß die Finanzierung eines BLütenfestes nicht gesichert war oder beispielsweise - wie in jüngster Zeit - der Fortbestand der traditionsreichen Gülser St.-Servatius-Kirmes durch ihre zeitliche Nähe zum Mlütenfest ernsthaft gefährdet schien. Aber letztlich konnten mit dem der Heimatfreunde eigenen Idealismus, gepaart mit neuen Ideen, alle Krisen gemeistert werden. Auch unsere Kirmes wurde schließlich in den letzten Jahren spürbar "wiederbelebt". Ein von dem Verein seit 1994 am Kirmessonntag veranstalteter Handwerker- und Gewerbemarkt hat hierzu erheblich beigetragen.

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